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Kran
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Ein Kran (Mehrzahl: Krane oder Kräne â Kräne wird Ăźblicherweise als umgangssprachlich, Krane als fachsprachlich angesehen; etymologisch verwandt mit altgriechisch ÎłÎĎÎąÎ˝ÎżĎ gĂŠranos, deutsch âKranichâ) ist eine manuell oder durch Motoren betriebene Einrichtung zur vertikalen und horizontalen Verladung oder Bewegung von Lasten. Er wird in der Regel zum Be- und Entladen von Schiffen (StĂźckgut und Container), Eisenbahn- und Lastkraftwagen sowie in Montage-, Fertigungs- und Lagerhallen sowie im Hochbau eingesetzt.
In der AusfĂźhrung zum Umschlagen von SchĂźttgĂźtern wird er meist als Bagger bezeichnet.
Der Unterschied zu einem einfachen Hebezeug, das Bestandteil des Kranes sein kann, ist, dass der Kran flurfrei arbeitet und mehr als zwei Bewegungsrichtungen (auf/ab â links/rechts entspricht zwei Koordinatenrichtungen) ausfĂźhren kann (dreidimensionaler Arbeitsbereich) â d. h. die Last an einem anderen Punkt abzusetzen, als er sie aufgenommen hat.
Hauptanwendung ist das Be- und Entladen, auch GĂźterumschlag genannt, sowie die Verlastung von GĂźtern an einen bestimmten Punkt (Kurzdistanzen). Letztere Anwendung ist vor allem auf Baustellen sehr wichtig.
Contents
⢠Auslegerkrane
⢠Fahrzeugkrane
⢠Ladekrane
⢠Offshorekrane
⢠Turmdrehkrane
⢠Minikrane
⢠Weitere Krane
⢠Verschiedenes
⢠Etymologie
⢠Sicherheit
⢠Museumskrane
⢠Bekannte Krane
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Monografien
⢠Geschichte
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Einteilung der Krane
Es gibt abhängig vom Einsatzzweck verschiedene Bauarten und Ausfßhrungen von Kranen. Nimmt man die Einteilung nach den bestehenden Produktnormen vor, ergibt sich folgende Einteilung:
Auslegerkrane
Die Auslegerkrane sind in der Produktnorm DIN EN 14985 beschrieben. Hierzu gehĂśren folgende Bauarten:
⢠Drehkran mit festem Ausleger
⢠Wippdrehkran mit Einfachlenker
⢠Wippdrehkran mit Doppellenker
⢠Derrickkran
BrĂźcken und Portalkrane
Die BrĂźcken- und Portalkrane sind in der Produktnorm DIN EN 15011 beschrieben. Hierzu gehĂśren folgende Bauarten:
⢠Brßckenkran, auch als Hallenkran, Laufkran, Deckenkran oder Hängekranbahn bezeichnet.
⢠Portalkran wie ein Tor gebaut, Schienenlaufbahn/Gleislaufbahn auf der Erde (Flur) gebaut oder Gleislose Portalkrane auf Räder/Raupenwerk.
⢠Bockkran
⢠Halbportalkran
⢠Verladebrßcke, Kranbrßcke z. B. am Hafen fßr spezielle Frachten wie Getreide und Sßdfrßchte (Bananen)
⢠Portalwippdrehkran
⢠Vollportal-Wippdrehkran
⢠stationärer Containerkran als Belade- bzw. Entladebrßcke fßr Containerschiffe
⢠Spezialkrane (z. B. Stapelkran)
⢠Goliathkrane auf Werften zum Bau von Schiffen
Fahrzeugkrane
Die Fahrzeugkrane sind in der Produktnorm DIN EN 13000 beschrieben. Hierzu gehĂśren folgende Bauarten:
⢠Autokran, Mobilkran
⢠geländegängige Langsamläufer (Rough-Terrain-Krane)
⢠Raupenkran
⢠Travellift (um Schiffe aus dem Wasser zu heben)
Die Krane kĂśnnen nach der Art der Konstruktion des Auslegers unterschieden werden.
⢠Teleskopkran
⢠Gittermastkran
Hans Liebherr konstruierte 1949 den ersten mobilen Turmdrehkran der Welt, den TK 8, mit anfangs mäĂigem Erfolg.
Handbetriebene Krane
Die handbetriebenen Krane sind in der Produktnorm DIN EN 13157 beschrieben.
Ladekrane
Die Ladekrane sind in der Produktnorm DIN EN 12999 beschrieben. Hierzu gehĂśren folgende Bauarten:
⢠Ladekran (zum Be- und Entladen von Lastkraftwagen)
Leichtkransysteme
Die Leichtkransysteme sind in der Produktnorm DIN EN 16851 beschrieben. Hierzu gehĂśren folgende Bauarten:
⢠Konsolkran
⢠Säulenschwenkkran, auch als Säulendrehkran bezeichnet
⢠Schwenkarmkran
Offshorekrane
Die Offshorekrane sind in der Produktnorm DIN EN 13852 beschrieben. Hierzu gehĂśren folgende Bauarten:
⢠Schwimmkran
Turmdrehkrane
Die Turmkrane auch Turmdrehkrane sind in der Produktnorm DIN EN 14439 beschrieben. Hierzu gehĂśren folgende Bauarten:
⢠Obendreher mit Katzausleger
⢠Obendreher mit Wippausleger
⢠Untendreher mit Katzausleger
⢠Untendreher mit Wippausleger
Minikrane
Minikrane sind Kleinkrane fĂźr Projekte auf engem Raum.
Hierzu gehĂśren folgende Bauarten:
⢠Minikran mit Hybridantrieb: Elektro- und Dieselmotoren
⢠Minikran mit Elektroantrieb: fßr Innenräume
⢠Raupen-Minikrane: Minikrane mit Stahl- oder Gummiketten
Weitere Krane
⢠Flugzeughebekran
⢠Schiffskran, Bordkran
⢠stationäre, fest eingebaute Krane und AufzĂźge in mehrgeschossigen Lagerhallen und Baustellen. Elektroantrieb, frĂźher Antrieb Ăźber TretmĂźhle (z. B. Alter Kranen am Flussufer in WĂźrzburg), GĂśpel (z. B. Menschen-GĂśpel-Kran im Dach der Herz-Jesu-Kirche Graz fĂźr Baumaterial) o. Ă.
⢠mobiler, elektrischer Sondermontagekran in den Werkshallen der Automobil- und Luftfahrtindustrie
⢠Eisenbahnkran
⢠Heukran
⢠Gleisjochverlegekran (z. B. Gleisjochverlegekran Platow UK 25/9)
Verschiedenes
Hubschrauber, Seilbahnen, Ballone und Drachen(fähren) kÜnnen ggf. die Funktion eines Krans ßbernehmen. Ihr Einsatz ist aber wegen der hohen Betriebskosten im Regelfall auf unwegsame Gebiete oder fßr Arbeiten an sehr hohen Bauwerken beschränkt. Speziell fßr den Kraneinsatz konstruierte Helikoptertypen sind: K-Max, Sikorsky S-64 Skycrane, Mil Mi-10. Ein Versuchsballon war 2001/2001 CargoLifter CL75 AirCrane mit 75 t Nutzlast.
Funktionell ähneln folgende Werkzeuge: Angelrute, Schiffshaken, Greifhilfe, Feuerhaken, Hakenstange um Kleider auf Bßgeln auf hochliegenden Stangen zu manipulieren oder kleine Schachteln von hohen Regalen herunter zu kippen.
30 Krane auf 21 Hektar bewegten sich in der Abenddämmerung des 15. Februar 2014 als mit Lichteffekten choreografiertes Ballett zur 15-minĂźtigen Symphonie Kranensee, komponiert von Florian Reithner, auf der GroĂbaustelle der im Nordosten Wiens entstehenden Seestadt Aspern. Damit feierten die Baufirmen die ersten Dachgleichen und 14.000 kamen, um zuzusehen. Kranballetts wurden schon 1996 bei der Umgestaltung des Potsdamer Platzes Berlin und 2010 als Requiem der Kräne in der HafenCity Hamburg dargeboten.cite-ref-1[1]cite-ref-2[2]cite-ref-3[3]
Der Begriff Kranballett wird in den letzten Jahren als ausschmĂźckende Beschreibung fĂźr die bloĂe Ansammlung von Kränen, etwa auf GroĂbaustellen, verwendet.cite-ref-4[4]
Etymologie
Die Hebevorrichtung aus einer senkrechten Säule und einem drehbaren, meist schräg aufwärts gerichteten Ausleger erinnert an den langen Hals und Schnabel eines stehenden Kranichs. Deshalb benannten schon die Griechen die Konstruktion nach dem Vogel. Im Mittelalter wurde dann aus dem ursprßnglichen Kranich die Kurzform Krahn oder Krahnen (z. B. bei Alter Krahnen),cite-ref-5[5] später Kran.
Geschichte der Krane
Antike griechische Krane
Der Kran zum Heben schwerer Lasten wurde im späten 6. Jh. v. Chr. von den antiken Griechen erfunden.cite-ref-coulton7-6-0[6] Charakteristische Einkerbungen fßr den Gebrauch von Hebezangen und Lewis-Eisen sind ab ca. 515 v. Chr. an SteinblÜcken griechischer Tempel nachgewiesen. Da diese Furchen sich entweder ßber dem Schwerpunkt des Blocks oder paarweise im gleichen Abstand von einem Punkt ßber dem Schwerpunkt befinden, werden sie von Archäologen als hinreichender Beweis fßr die Existenz von Kränen angesehen.cite-ref-coulton7-6-1[6]
Die EinfĂźhrung von Hebemaschinen, die mit Seilwinde und Flaschenzug arbeiteten, fĂźhrte zur weitgehenden AblĂśsung der Rampe als Haupthilfsmittel fĂźr den vertikalen Transport. In den folgenden zwei Jahrhunderten lässt sich auf griechischen Baustellen ein starker Trend zu leichteren Lasten feststellen. Im Gegensatz zur archaischen Periode (700â500 v. Chr.), in der die GrĂśĂe der verarbeiteten SteinblĂścke immer weiter zunahm, weisen klassische griechische Tempel wie der Parthenon durchweg BlĂścke auf, die weniger als 15 bis 20 Tonnen wiegen. Zudem rĂźckte man von der bisherigen Praxis ab, groĂe monolithische Säulen zu errichten, und ging dazu Ăźber, Säulen aus mehreren Trommeln zusammenzusetzen.cite-ref-coulton14f-7-0[7]
Obgleich die historischen HintergrĂźnde der EinfĂźhrung des Krans unklar bleiben, wird die Auffassung vertreten, dass die instabile soziale und politische Lage in Griechenland die Beschäftigung von kleineren und professionellen Baumannschaften begĂźnstigte. Dies lieĂ den Einsatz von Kränen fĂźr die Polis attraktiver erscheinen als die Rampentechnik, die den Masseneinsatz von Arbeitern erforderte und in den autokratischen Gesellschaften Ăgyptens oder Assyriens Ăźblich war.cite-ref-coulton14f-7-1[7]
Der erste unzweideutige schriftliche Beleg fĂźr einen Mehr-Rollen-Zug findet sich in den Mechanischen Problemen (Mechanika 18, 853a32â853b13), die Aristoteles (384â322 v. Chr.) zugeschrieben werden, aber womĂśglich etwas später verfasst wurden. Ungefähr zur gleichen Zeit erreichten die SteinblĂścke der griechischen Tempel wieder die GrĂśĂe ihrer archaischen Vorgänger, was darauf hinweist, dass in dieser Zeit der Mehr-Rollen-Zug auf griechischen Baustellen seinen Einzug gehalten haben muss.cite-ref-coulton16-8-0[8]
Antike rĂśmische Krane
Eine besonders wichtige Rolle spielten Kräne im Bauwesen der RĂśmer, bei denen eine rege Bautätigkeit herrschte und deren Bauten enorme AusmaĂe erreichten. Die RĂśmer Ăźbernahmen den Kran von den Griechen und entwickelten ihn weiter. Dank der verhältnismäĂig ausfĂźhrlichen Abhandlungen der rĂśmischen Ingenieure Vitruv (De Architectura 10, 2, 1-10) und Heron von Alexandria (Mechanica 3, 2-5) sind wir Ăźber die rĂśmische Hebetechnik relativ gut informiert. Abbildungen rĂśmischer Tretradkrane finden sich auf zwei antiken Reliefs, von denen der Grabstein der Haterii aus dem späten 1. Jh. n. Chr. besonders detailliert ist.
Der einfachste rĂśmische Kran war ein Drei-Rollen-Zug, der entsprechend Trispastos genannt wurde und aus Hebebaum, Haspel, Seil und einem Flaschenzug mit drei Rollen bestand, was einem Ăbersetzungsverhältnis von 3 zu 1 entspricht. Berechnungen zufolge konnte mit dem Trispastos ein einzelner Arbeiter an der Haspel â unter der Annahme, dass 50 kg den maximalen Krafteinsatz darstellen, den ein Mann Ăźber einen längeren Zeitraum ausĂźben kann â ein Gewicht von 150 kg heben (3 Rollen Ă 50 kg = 150 kg). Schwere Krantypen besaĂen komplexere FlaschenzĂźge mit fĂźnf Rollen (Pentaspastos) oder im Fall des grĂśĂten Krans sogar drei mal fĂźnf Rollen (Polyspastos) und hatten je nach Maximalbelastung zwei, drei oder vier Hebemaste. Der Polyspastos konnte im Haspelbetrieb mit vier Mann bereits 3000 kg heben (3 Seile Ă 5 Rollen Ă 4 Männer Ă 50 kg = 3000 kg). Wurde die Haspel durch ein Tretrad ersetzt, verdoppelte das HĂśchstgewicht sich sogar auf 6000 kg bei halber Besatzung, da das Tretrad dank seines grĂśĂeren Durchmessers eine wesentlich grĂśĂere Ăbersetzung hat. Das bedeutet, dass die maximale Hebekraft des rĂśmischen Polyspastos mit 3000 kg pro Person sechzigmal grĂśĂer war als beim Bau der Pyramiden, wo es ungefähr 50 Arbeiter bedurfte, einen 2,5 t schweren Steinblock die Rampe hochzubewegen (50 kg pro Person).cite-ref-9[9]
Archäologische Indizien weisen darauf hin, dass die RĂśmer die technische Fähigkeit besaĂen, noch deutlich grĂśĂere Lasten vertikal zu transportieren, denn bei zahlreichen rĂśmischen Bauten finden sich in hĂśherer Lage weitaus schwerere SteinblĂścke, als sie der Polyspastos bewältigen kĂśnnte. So wiegen z. B. die Architrave des Jupiter-Tempels in Baalbek, die sich ca. 19 m Ăźber dem Boden befinden, jeweils bis zu 60 t und die BlĂścke des Eckgesims sogar Ăźber 100 t,cite-ref-coulton16-8-1[8] während der 53,3 t schwere Kapitellblock der Trajanssäule in Rom auf eine HĂśhe von ca. 34 m gehievt wurde.cite-ref-10[10]
Man nimmt an, dass rĂśmische Ingenieure diese auĂergewĂśhnlichen Lasten durch zwei MaĂnahmen bewältigen konnten: Erstens wurde, wie von Heron vorgeschlagen, ein hĂślzerner Hebeturm errichtet, dessen vier Seiten die Form eines Quadrats mit parallelen Seiten besaĂen, einem Belagerungsturm nicht unähnlich, aber mit der Säule in der Mitte der Konstruktion (Mechanica 3, 5).cite-ref-11[11] Zweitens wurde eine Vielzahl von Ankerwinden zu FĂźĂen des Turms platziert, die mit Mannschaften besetzt wurden. Ankerwinden genossen trotz ihres kleineren Hebelverhältnisses den Vorzug vor Treträdern, weil sie in grĂśĂerer Menge aufgestellt und von mehr Arbeitern (und darĂźber hinaus Zugtieren) bedient werden konnten.cite-ref-12[12] Der Einsatz von Ankerwinden wird von Ammianus Marcellinus (17, 4, 15) beim Aufrichten des Obelisco Lateranense im Circus Maximus (ca. 357 n. Chr.) beschrieben. Die maximale Hebekapazität antiker Ankerwinden kann durch die Anzahl der LewiseisenlĂścher bestimmt werden, die in den Monolithen gebohrt wurden. Im Fall der ArchitravblĂścke von Baalbek, die zwischen 55 und 60 t wiegen, lassen jeweils acht LĂścher auf den Einsatz ebenso vieler Ankerwinden mit einer individuellen HĂśchstlast von 7,5 t schlieĂen (60 t / 8 LĂścher = 7,5 t).cite-ref-13[13] Solch groĂe Lasten in einer konzertierten Aktion hochzuheben, erforderte von den Arbeitsgruppen an den Ankerwinden ein hohes MaĂ an Konzentration und Koordination.
Mittelalterliche Kräne
Nachdem der Tretradkran mit dem Fall des WestrĂśmischen Reichs in Westeuropa auĂer Gebrauch geraten war, fand die Hebetechnik im Hochmittelalter im groĂen MaĂstab ihren Wiedereinzug.cite-ref-14[14] Die frĂźheste Erwähnung eines Tretrads (magna rota) taucht in franzĂśsischen Quellen um 1225 auf,cite-ref-matthies515-15-0[15] gefolgt von einer Illustration in einer Handschrift von 1240, die wahrscheinlich ebenfalls franzĂśsischer Herkunft ist.cite-ref-16[16] In der Schifffahrt sind die frĂźhesten Einsätze von Hafenkranen fĂźr Utrecht 1244, Antwerpen 1263, BrĂźgge 1288 und Hamburg 1291 dokumentiert,cite-ref-matheus345-17-0[17] während in England das Tretrad erstmals 1331 fassbar ist.cite-ref-matthies524-18-0[18]
Im Allgemeinen konnte der vertikale Transport mit Kranen sicherer und kostengßnstiger bewerkstelligt werden als mit herkÜmmlichen Methoden. Typische Anwendungsgebiete waren Häfen, Minen und insbesondere Baustellen, wo der Tretradkran eine Schlßsselrolle bei der Errichtung der hochaufragenden Gotischen Kathedralen spielte. Trotzdem lässt sich anhand zeitgenÜssischer Quellen und Illustrationen erkennen, dass neu eingefßhrte Maschinen wie Treträder und Schubkarren arbeitsintensivere Methoden wie Leitern und Tragebahren nicht vollständig ersetzen konnten. Vielmehr wurden alte und neue Maschinen im mittelalterlichen Bau-cite-ref-19[19] und Hafenbetriebcite-ref-matheus345-17-1[17] Seite an Seite eingesetzt.
Abgesehen von Treträdern zeigen mittelalterliche Darstellungen Krane, die manuell durch Seilwinden mit sternfĂśrmigen Speichen, Kurbeln und seit dem 15. Jh. durch Winden, die wie ein Steuerrad geformt sind, angetrieben werden. Schwungräder, die UnregelmäĂigkeiten im Antrieb ausgleichen und tote Punkte im Hebeprozess Ăźberwinden helfen, sind nachweislich seit 1123 bekannt.cite-ref-20[20]
UrsprĂźnge
Der genaue Prozess, der zur Wiederverwendung des Tretradkrans fĂźhrte, ist nicht bekannt,cite-ref-matthies515-15-1[15] aber seine RĂźckkehr auf mittelalterliche Baustellen muss ohne Zweifel im engen Zusammenhang mit dem zeitgleichen Aufstieg der Gotik gesehen werden. Der Tretradkran kĂśnnte eine technische Weiterentwicklung der Winde sein, von der seine Struktur und Mechanik herrĂźhrt. Alternativ kĂśnnte das mittelalterliche Tretrad eine bewusste Wiedererfindung des rĂśmischen Krans sein, so wie er in Vitruvs Werk De architectura beschrieben ist, das zum Bestand vieler Klosterbibliotheken zählte. Ebenso kĂśnnte seine WiedereinfĂźhrung durch die Beobachtung der arbeitssparenden Qualitäten von Wasserrädern inspiriert worden sein, mit denen frĂźhe Tretradkonstruktionen viele Ăhnlichkeiten aufwiesen.cite-ref-matthies524-18-1[18]
Struktur und Platzierung
Das mittelalterliche Tretrad bestand aus einem groĂen, hĂślzernen Rad, das sich um eine Achse drehte und eine Lauffläche besaĂ, die breit genug war fĂźr zwei nebeneinander gehende Arbeiter. Während bei frĂźhen Rädern des âKompass-Typsâ die Speichen direkt in der Achse steckten, besaĂen fortschrittlichere Modelle des âKlammer-Typsâ Arme, die an der Achse seitlich befestigt waren.cite-ref-21[21] Diese Anordnung ermĂśglichte die Verwendung einer dĂźnneren Antriebswelle.cite-ref-22[22]
Anders als oft angenommen, wurden mittelalterliche Baukrane weder auf den damals Ăźblichen LeichtgerĂźsten noch auf den dĂźnnen Wänden der gotischen Kathedralen aufgestellt, die nicht die Tragfähigkeit besaĂen, das addierte Gewicht von Zugmaschine und Last aufzunehmen. Vielmehr wurden die Krane in der ersten Bauphase auf dem Boden platziert, oftmals innerhalb des Gebäudes. Sobald ein Stockwerk fertig gebaut war und massive Zugbalken die Seitenwände miteinander verbanden, wurde der Kran abgebaut und auf den Dachbalken wieder zusammengesetzt, wo er während der Konstruktion der GewĂślbe von Feld zu Feld bewegt wurde.cite-ref-matthies533-23-0[23] Auf diese Weise âwuchsâ und âwanderteâ der Kran mit dem Gebäude, so dass heutzutage alle vorhandenen mittelalterlichen Baukrane in England sich in KirchtĂźrmen oberhalb der GewĂślbe und unterhalb des Dachs befinden, wo sie nach Abschluss der Bauarbeiten blieben, um Materialien fĂźr Reparaturen emporzuheben.cite-ref-24[24]
Weniger häufig zeigen mittelalterliche Darstellungen Krane an den AuĂenseiten der Mauern, wo das Gestell der Maschine an hervorstehenden Balken befestigt war.cite-ref-25[25]
Betrieb und Mechanismus
Im Gegensatz zu modernen Kranen bewegten mittelalterliche Krane â genauso wie ihre antiken Vorgängercite-ref-coulton6-26-0[26] â Lasten kaum in horizontaler Richtung, sondern waren in erster Linie nur fĂźr vertikale Hebevorgänge geeignet.cite-ref-matthies533-23-1[23] Entsprechend anders wurde am Arbeitsplatz die Hebearbeit organisiert. So wird angenommen, dass im Gebäudebau der Kran die SteinblĂścke entweder vom Boden direkt auf ihren Platz hievte,cite-ref-matthies533-23-2[23] oder von einer Stelle aus, die gegenĂźber der Mauermitte lag, so dass die zwei Arbeitstrupps, die an beiden Enden der Mauer arbeiteten, mit Baumaterial versorgt werden konnten.cite-ref-coulton6-26-1[26]
Zusätzlich fĂźhrte der Kranmeister, der die Arbeiter im Tretrad gewĂśhnlich von auĂerhalb des Krans dirigierte, die Last an einem kleinen Seil, mit dem er die Ladung seitlich schwenken konnte.cite-ref-dienel-meigh-rner17-27-0[27] Schwenkkrane, die eine Rotation der Ladung erlaubten und deshalb besonders fĂźr Entladearbeiten am Hafenkai geeignet waren, lassen sich bereits ab 1340 nachweisen.cite-ref-28[28] Während Quadersteine mit Schlingen, Lewis-Eisen oder Hebezangen (âTeufelskrallenâ) hochgehoben wurden, lieĂen sich andere Gegenstände mit Behältern wie KĂśrben, Holzkisten, Paletten oder Fässern befĂśrdern.cite-ref-29[29]
Es ist erwähnenswert, dass der mittelalterliche Kran selten Sperrklinken oder Bremsen besaĂ, um zu verhindern, dass die Ladung rĂźckwärts lief.cite-ref-30[30] Dies wird durch die hohen Reibungskräfte erklärt, die normalerweise verhinderten, dass das Rad sich unkontrolliert beschleunigte.cite-ref-dienel-meigh-rner17-27-1[27]
Hafenkrane
â
Hauptartikel
:
Hafenkran
Stationäre Hafenkrane â nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand in der Antike unbekannt â werden als eine Neuentwicklung des Mittelalters angesehen.cite-ref-matheus345-17-2[17] Der typische Hafenkran war eine drehbare Konstruktion, die mit zwei Treträdern ausgestattet war. Diese Krane wurden zum Laden und LĂśschen von Frachtgut direkt am Kai errichtet, wo sie ältere Hebemethoden wie Winden, Wippen und Rahen ersetzten oder ergänzten.cite-ref-matheus345-17-3[17]
Zwei Typen von Hafenkranen mit unterschiedlichen geografischen Schwerpunkten lassen sich identifizieren: Zum einen Bockkrane, deren gesamte Konstruktion sich um eine zentrale, vertikale Achse drehte und die gewÜhnlich in flämischen und holländischen Kßstenorten zu finden waren. Zum anderen Turmkrane, bei denen Seilwinde und Laufräder sich in einem festen Turm befanden und sich nur der Ausleger und der Dachaufbau mit der Last drehten. Dieser Typus war in deutschen See- und Binnenhäfen verbreitet.cite-ref-matheus346-31-0[31] Interessanterweise wurden Kaikrane nicht im Mittelmeerraum und in den hochentwickelten italienischen Hafenstädten ßbernommen, wo die BehÜrden ßber das Mittelalter hinaus Gebrauch machten von der arbeitsintensiveren Methode des LÜschens ßber Rampen.cite-ref-32[32]
Im Gegensatz zu Baukranen, bei denen die Arbeitsgeschwindigkeit durch den relativ langsamen Arbeitsrhythmus der Maurer bestimmt wurde, besaĂen Hafenkrane gewĂśhnlich ein Doppel-Tretrad, um den Verladeprozess zu beschleunigen. Die zwei Treträder, deren Durchmesser auf 4 m und mehr geschätzt wird, wurden an beiden Seiten der Kranachse angebracht und drehten sich zusammen.cite-ref-matheus345-17-4[17] Heutzutage existieren nach einer Untersuchung noch fĂźnfzehn Tretrad-Hafenkrane aus vorindustrieller Zeit in Europa.cite-ref-33[33] Neben diesen stationären Kranen kamen im 14. Jh. Schwimmkrane auf, die im ganzen Hafenbecken flexibel eingesetzt werden konnten.cite-ref-matheus346-31-1[31]
Sicherheit
Vor der ersten Inbetriebnahme eines Kranes (Hebezeuges) ist in Deutschland eine Abnahmeprßfung nach DGUV G309-001 (Berufsgenossenschaftliche Grundsätze) durch einen von der Berufsgenossenschaft ermächtigten Sachverständigen erforderlich. Diese Abnahmeprßfung reicht von der Sichtung der fßr einen Kran vorliegenden Dokumente bis hin zur Prßfung aller sicherheitstechnisch relevanten Funktionen, Sicherheitsabstände und angrenzenden Bereiche. Zur näheren Erläuterung wird in diesem Zusammenhang u. a. auf die Unfallverhßtungsvorschrift Krane DGUV V 52 verwiesen. Die jährlich wiederkehrende Prßfung ist dann durch einen Sachkundigen (DGUV V 52 §26) durchzufßhren.
Voraussetzung fĂźr die FĂźhrung eines Kranes ist in Deutschland ein KranfĂźhrerschein, in der Schweiz ein KranfĂźhrerausweis (Art. 5 Abs. 2a Kranverordnung).
Das Betreiben von Kranen, die Schulung der Kranfßhrer (in Deutschland nach BGG 921, in der Schweiz nach Art. 8 ff. Kranverordnung) und die sichere Verwendung von Kranen unterliegt strengen Vorschriften.cite-ref-34[34]cite-ref-35[35] So widerspricht z. B. die häufig zu beobachtende Diebstahlsicherung auf Baustellen, bei der Geräte ßber Nacht am Kran aufgehängt werden, den Pflichten des Kranfßhrers gemäà § 30, Absatz 11 der BGV D6. Auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften regeln Betriebsanleitungen den Umgang mit den jeweiligen Kranen.cite-ref-36[36]
Ein KranfĂźhrer (auch bekannt als Kranbetreiber oder Kranfahrer) ist dabei eine Person, die einen Kran steuert und Ăźberwacht. Der KranfĂźhrer hat die Verantwortung fĂźr das Bedienen des Krans, die Ăberwachung der Lastbewegungen und das Gewährleisten eines sicheren Arbeitsumfelds. In Deutschland wird der KranfĂźhrerausweis (auch Kranschein) vorausgesetzt, wobei in der Schweiz ein SUVA KranfĂźhrerausweis A (Fahrzeugkrane), B (Turmdrehkrane) oder C (Industriekrane / Ăźbrige Krane) vorausgesetzt wird.cite-ref-37[37]cite-ref-38[38]
Die Sicherheit von Krananlagen wird heute durch intelligente Steuerungen sowohl von Kranen als auch SeilzĂźgen unterstĂźtzt.cite-ref-39[39]
Museumskrane
⢠RÜmischer Baukran mit Laufrad in Aalen
⢠Baukran mit Laufrad, im AuĂengelände der Abtei von Hambye (Normandie).
⢠Kanonenkran, Stockholm, Schweden
Bekannte Krane
⢠Harland and Wolff: Samson und Goliath in Belfast
⢠Kockumskran in MalmÜ (demontiert)
⢠Domkran, 14. Jahrhundert bis 1868 auf dem unfertigen Sßdturm des KÜlner Doms
⢠Big Carl
Effizienzsteigerung von Kranen
Bei Kranen aus geschweiĂten Metallkonstruktionen kann durch eine SchweiĂnahtnachbehandlung die Lebensdauer oder bei BerĂźcksichtigung während der Entwicklung das Ăźbertragbare Lastniveau (Hublast) deutlich gesteigert werden. Bei bestehenden Konstruktionen kann durch eine SchweiĂnahtnachbehandlung die Lebensdauer oftmals um viele Jahre verlängert werden. Durch die BerĂźcksichtigung während einer Neukonstruktion kann die Kranstruktur gezielt leichter ausgefĂźhrt werden. Dies fĂźhrt in den meisten Fällen zu einer Steigerung der zulässigen Hublast und damit zu einer Effizienzsteigerung.
Siehe auch
Literatur
Monografien
⢠JĂźnemann/Schmidt: MaterialfluĂsysteme, ISBN 3-540-65076-8
⢠Martin Scheffler u. a.: FÜrdermaschinen. Band 1: Hebezeuge, Aufzßge, FlurfÜrderzeuge. Friedr. Vieweg&Sohn Verlagsgesellschaft, Braunschweig / Wiesbaden, 1998, ISBN 3-528-06626-1 In diesem Band werden die Wirkungsweise, Auslegung und Bauform von Lastaufnahmemitteln, Serienhebezeugen, Hebezeugen, Fahrzeugkranen, Aufzßgen, Wagen und Schleppern, Staplern, Fahrerlosen Transportsystemen und RegalfÜrderen dargestellt.
⢠Rudolf Becker: Das groĂe Buch der Fahrzeugkrane. Band 1: Handbuch der Fahrzeugkrantechnik. KM-Verlag, ISBN 3-934518-00-1
⢠Rudolf Saller: Das groĂe Buch der Fahrzeugkrane. Band 2: Handbuch fĂźr Kranbetreiber. KM-Verlag, ISBN 3-934518-04-4
⢠KM-Verlag: 50 Jahre Demag Mobilkrane, KM-Verlag, ISBN 3-934518-03-6.
⢠Walter LĂźtche: Giganten der Arbeit. 40 Jahre Fahrzeugkranbau in der DDR â das Typenbuch. KM-Verlag, Riedstadt, ISBN 3-934518-05-2
⢠Oliver Bachmann, Heinz-Herbert Cohrs, Tim Whiteman, Alfred Wislicki: Faszination Baumaschinen â Krantechnik von der Antike zur Neuzeit. Giesel Verlag fĂźr Publizität, 1997, ISBN 3-9802942-6-9.
⢠Hans-Otto Hannover, Fritz Mechtold, Jßrgen Koop, Dieter Lenzkes: Sicherheit bei Kranen. 7. Auflage. Springer Verlag, Berlin / Heidelberg / New York, ISBN 3-540-62730-8.
⢠Ing. Hans Werner Friedrich, Obering. Ulrich Wiese: Fachbuch fßr Hebezeugfßhrer. 3. Auflage. Verlag Technik, Berlin 1990, ISBN 3-341-00777-6.
⢠Siegfried Zimmermann, Bernd Zimmermann: Kranfßhrer-Ausbildung. Verlag Ingo Resch, Gräfelfing, ISBN 3-930039-31-1.
⢠Christoph SeeĂelberg: Kranbahnen â Bemessung und konstruktive Gestaltung. 3. Auflage. Bauwerk-Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-89932-218-7.
Zeitschriftenartikel
⢠Gernot Kotte: Fahrzeugkran statt Turmdrehkran? Wann sind Fahrzeugkrane von Vorteil? In: bd baumaschinendienst, Heft 4, April 1989, S. 398â402.
⢠Heinz Herbert Cohrs: Lastmomentbegrenzer und Kranelektronik. In: FĂśrdern und Heben, Mainz 1989, Heft 12, S. 1008â1010.
⢠Moderne Fahrzeugkrane fĂźr den Bau. Markt und Technik in Bewegung. In: BMT Baumaschine und Bautechnik, 37, 1990, Heft 5, S. 244â247.
⢠GĂźnter Otto: Die Entwicklung des Telekrans. In: Deutsche Hebe- und FĂśrdertechnik, Ludwigsburg 1992, Heft 6, Heft 6, S. 44â49 (Teil I) und Heft 7/8, S. 34 und 37 (Teil II).
⢠Josef Theiner: Neu- und Weiterentwicklungen bei Fahrzeugkranen. In: Deutsche Hebe- und FĂśrdertechnik, Ludwigsburg 1998, Heft 9, S. 28â34.
⢠Ulrich Hamme, Josef Hauser, Andreas Kern, Udo Schriever: Einsatz hochfester Baustähle im Mobilkranbau. In: Stahlbau, 69, 2000, Heft 4, S. 295â305.
⢠G. Scheffels: Grenzen in Sicht? Stand der Technik und Trends in der Auslegertechnologie. (Teleskopkrane) In: FĂśrdern und Heben, Mainz 2000, Heft 6, S. 439â441.
⢠Jacques Maffini: Steuerungssysteme fĂźr mittlere und groĂe Mobilkrane. In: Hebezeuge und FĂśrdermittel, Berlin 2001, Heft 11, S. 528â530.
⢠Wolfgang Beringer: Der Siegeszug der Mobilkrane. In: Deutsche Hebe- und FĂśrdertechnik, Ludwigsburg 2004, Heft 6, S. 96â100.
Geschichte
⢠J. J. Coulton: Lifting in Early Greek Architecture. In: The Journal of Hellenic Studies, 1974, Band 94, S. 1â19.
⢠Hans-Liudger Dienel, Wolfgang MeighÜrner: Der Tretradkran. VerÜffentlichung des Deutschen Museums. 2. Auflage. Mßnchen 1997 (Technikgeschichte Reihe).
⢠Lynne Lancaster: Building Trajanâs Column. In: American Journal of Archaeology, Juli 1999, Band 103, Nr. 3, S. 419â439
⢠Michael Matheus: Mittelalterliche Hafenkräne. In: Uta Lindgren (Hrsg.): Europäische Technik im Mittelalter. 800â1400. 4. Auflage. ISBN 3-7861-1748-9, S. 345â348.
⢠Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, Juli 1992, Band 33, Nr. 3, S. 510â547
⢠Karl-Eugen Kurrer: Geschichte der Baustatik. Auf der Suche nach dem Gleichgewicht. Ernst und Sohn, Berlin 2016, S. 556â577, ISBN 978-3-433-03134-6.
⢠Stefan M. Holzer: Gerßste und Hilfskonstruktionen im historischen Baubetrieb. Geheimnisse der Bautechnikgeschichte. Ernst & Sohn, Berlin 2021, ISBN 978-3-433-03175-9 (Karl-Eugen Kurrer, Werner Lorenz [Hrsg.]: Edition Bautechnikgeschichte).
Weblinks
Commons
: Kran
â Sammlung von Bildern
Wiktionary: Kran
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
⢠Literatur von und ßber Kran im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Linkkatalog zum Thema Kräne bei curlie.org (ehemals DMOZ)
⢠kran-info.ch (Geschichte der modernen Kranentwicklung).
Einzelnachweise
cite-note-11. â âSeestadtâ: Kräne tanzen Ballett. ORF.at, mit Video, 15. Februar 2014; abgerufen am 16. Februar 2014.
cite-note-22. â âKranenseeâ in der Seestadt Aspern. ORF.at, vom 9. Februar 2014; abgerufen am 16. Februar 2014.
cite-note-33. â Gigantisches Kranballett. vertikal.net, 13. Mai 2014; abgerufen am 13. Mai 2015.
cite-note-44. â Kranballett mit Wasserturm (Bildtitel). View Fotocommunity, Stern.de, 14. Februar 2011; abgerufen am 13. Mai 2015.
cite-note-55. â Johann Christoph Adelung: Kranich, der. In: Grammatisch-kritisches WĂśrterbuch der Hochdeutschen Mundart. 2. Auflage. Johann Gottlob Immanuel Breitkopf und Compagnie, Leipzig 1793 (zeno.org).
cite-note-coulton7-66. â J. J. Coulton: Lifting in Early Greek Architecture. In: The Journal of Hellenic Studies, 1974, Band 94, S. 7.
cite-note-coulton14f-77. â J. J. Coulton: Lifting in Early Greek Architecture. In: The Journal of Hellenic Studies, 1974, Band 94, S. 14â15.
cite-note-coulton16-88. â J. J. Coulton: Lifting in Early Greek Architecture. In: The Journal of Hellenic Studies, 1974, Band 94, S. 16.
cite-note-99. â Alle Daten von: Hans-Liudger Dienel, Wolfgang MeighĂśrner: Der Tretradkran. VerĂśffentlichung des Deutschen Museums. 2. Auflage. MĂźnchen 1997, S. 13 (Technikgeschichte Reihe).
cite-note-1010. â Lynne Lancaster: Building Trajanâs Column. In: American Journal of Archaeology, 1999, Band 103, S. 426.
cite-note-1111. â Lynne Lancaster: Building Trajanâs Column. In: American Journal of Archaeology, 1999, Band 103, S. 427 ff.
cite-note-1212. â Lynne Lancaster: Building Trajanâs Column. In: American Journal of Archaeology, 1999, Band 103, S. 434 ff.
cite-note-1313. â Lynne Lancaster: Building Trajanâs Column. In: American Journal of Archaeology, 1999, Band 103, S. 436.
cite-note-1414. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 514.
cite-note-matthies515-1515. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 515.
cite-note-1616. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 526.
cite-note-matheus345-1717. â Michael Matheus: Mittelalterliche Hafenkräne. In: Uta Lindgren (Hrsg.): Europäische Technik im Mittelalter. 800â1400. 4. Auflage. Berlin 2001, ISBN 3-7861-1748-9, S. 345.
cite-note-matthies524-1818. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 524.
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cite-note-2020. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 518.
cite-note-2121. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 525â526.
cite-note-2222. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 536.
cite-note-matthies533-2323. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 533.
cite-note-2424. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 532 ff.
cite-note-2525. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 535.
cite-note-coulton6-2626. â J. J. Coulton: Lifting in Early Greek Architecture. In: The Journal of Hellenic Studies, 1974, Band 94, S. 6.
cite-note-dienel-meigh-rner17-2727. â Hans-Liudger Dienel, Wolfgang MeighĂśrner: Der Tretradkran. VerĂśffentlichung des Deutschen Museums. 2. Auflage. MĂźnchen 1997, S. 17 (Technikgeschichte Reihe).
cite-note-2828. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 534.
cite-note-2929. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 531.
cite-note-3030. â Andrea Matthies: Medieval Treadwheels. Artistsâ Views of Building Construction. In: Technology and Culture, 1992, Band 33, S. 540.
cite-note-matheus346-3131. â Michael Matheus: Mittelalterliche Hafenkräne. In: Uta Lindgren (Hrsg.): Europäische Technik im Mittelalter. 800â1400. 4. Auflage. Berlin 2001, ISBN 3-7861-1748-9, S. 346.
cite-note-3232. â Michael Matheus: Mittelalterliche Hafenkräne. In: Uta Lindgren (Hrsg.): Europäische Technik im Mittelalter. 800â1400. 4. Auflage. Berlin 2001, ISBN 3-7861-1748-9, S. 347.
cite-note-3333. â Diese befinden sich in Bergen, Stockholm, Karlskrona (Schweden), Kopenhagen (Dänemark), Harwich (England), LĂźneburg, Stade, Otterndorf, Marktbreit, WĂźrzburg, Danzig, Ăstrich, Bingen, Andernach und Trier (Deutschland). Michael Matheus: Mittelalterliche Hafenkräne. In: Uta Lindgren (Hrsg.): Europäische Technik im Mittelalter. 800â1400. 4. Auflage. Berlin 2001, ISBN 3-7861-1748-9, S. 346.
cite-note-3434. â Vorschriften in Deutschland BGV D6. (Memento vom 13. Februar 2012 im Internet Archive) vbg.de; abgerufen am 3. Oktober 2015.
cite-note-3535. â Verordnung Ăźber die Verwendung von Kranen in der Schweiz, abgerufen am 3. Oktober 2015.
cite-note-3636. â Musterbetriebsanweisung Kran. (PDF) eval.at; abgerufen am 3. Oktober 2015. (Archivlink).
cite-note-3838. â Alles Ăźber den KranfĂźhrerausweis. In: suva.ch. Abgerufen am 2. Februar 2023.
cite-note-3939. â Modularer und flexibler Seilzug. Industriemagazin.at, 7. Oktober 2015.